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LEISTUNGENSeminare

Alle Themen gestalten wir in Präsenz | Online | Hypid | Inhouse als Seminar, Workshop, Vortrag

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Ganzjährig auf Ihre Anfrage

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Online/ hybrid/ Präsenz – Wir sind äußerst fexibel in der Örtlichkeit und arbeiten in allen Formen in allen deutschsprachigen Ländern.

Dozententeam
Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

Beschreibung
Wir passen unsere Inhalte, Technik, Methoden Ihren Bedarfen und Möglichkeiten an. Wir leben eine kokonstruktive und dialogische Seminargestaltung in allen Formen. Wir sind nicht nur an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert, sondern leben diese bereits in unserer Firmenkultur und unserem Alltag mit über 100 Veranstaltern, Kunden, Einrichtungen, Trägern, Führungskräften und über 1000te von päd. Fach- & Lehrkräften in Krippe, KiTa, KBZ, KiFaZ und Schulen. Wir besprechen mit Ihnen Ihre Wünsche und Bedarfe und sind bereit, Inhalte von den nachfolgenden Seminaren und weiteren (hier nicht aufgeführten) nicht nur frei zusammenzustellen, sondern auch Seminarinhalte mit Ihnen zu entwickeln und auf Ihre Bedarfe zu zuschneidern. Wir greifen auf ein großes Netzwerk von KollegInnen und Kollegen zurück und arbeiten aktiv mit diesen zusammen. Sie erhalten die Chance, Ihr Anliegen mit uns zu gestalten und als begeisterter Kunde zu unserem Network zugehörig zu sein. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

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Weitere Informationen und Auskünfte erhalten Sie über unsere Kontaktdaten.

Seminar: "Sie haben eine Herausforderung? Wir gestalten mit Ihnen die Lösung!"

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Dozententeam
Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

Beschreibung
Alle hier auf der Homepage und bei unseren Veranstaltern (zu finden unter Networking) beschriebenen Veranstaltungen sind Beispiele, für unser Leistungsangebot bezüglich der Prozessbegleitung mit der Methodenvielfalt von Online-Sessions, Inhouse-Seminaren über 1,5 Std.-Einheiten bis zu mehrtägigen oder ganzjährigen Kursen. Wir sind qualifiziert, in einem näheren Gespräch mit Ihnen die Inhalte genau zu analysieren. Mit dieser Analyse und auf Ihre Herausforderung angepasst, entwickeln wir Ihr individuelles Weiterbildungsformat. Dieses ist eingebettet in Ihre individuelle Prozessbegleitung zur speziellen Lösung Ihrer Herausforderung, in Ihrem Team oder in Ihrer vor-Ort-Situation. Wir konzipieren und entwickeln mit Ihnen zusammen Ihre Inhalte. Dies ist im Preis der gemeinsamen Gestaltung und Begleitung inkludiert. Sie helfen uns dabei, weitere Inhalte der pädagogischen Praxis aufzugleisen und so die pädagogische Praxis zu unterstützend zu begleiten.
Unsere Ziele sind
• die Begegnung mit unseren zertifizierten Trainern und Coaches.
• die Beratung im Gespräch im gemeinsamen Austausch mit uns.
• die Begleitung durch erfahrene Dozent*innen & Prozessbegleitungen.
• die Bildung von pädagogischem Personal, für die Bildungsprozess-Gestaltung der Kinder und ihren Familien.
Wir gestalten global mit! Wir übernehmen die globale Mitverantwortung für die nachhaltige Bildung aller Personen, für die ressourcenorientierte Weltbewahrung und für ein wertvolles und erfülltes Leben aller Menschen auf dieser Welt!

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NEU! Seminare zur Aktualisierung des Orientierungsplan Baden-Württemberg

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Online oder in Präsenz oder wir kommen zu IHnne in die Einrichtung

Dozententeam
Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

Beschreibung

Welches sind die aktuellen Kernpunkte des überarbeiteten Orientierungsplans Baden-Württembergs? Was bedeutet dessen Umsetzung für die Arbeit der pädagogischen Fachkräfte? Inwiefern fließt der Orientierungsplan/Bildungsplan in die pädagogische Konzeption und das Qualitätsmanagementsystem ein? Welche Rolle spielt das Beobachtungs- und Dokumentationssystem mit der Entwicklungsbeobachtung, der Bildungsbeobachtung und dem Portfoliosystem. An mehreren Tagen hintereinander, als Lehrgang oder als einzelne Seminare gestalten wir folgende Module:

  1.  „Der Orientierungsplan als Chance der Entwicklung“
  2.  „Das Bild vom Kind – die päd. Haltung in der Arbeitsplatzkultur“
  3.  „Das Beobachtung- und Dokumentationsystem“
  4.  „Das Portfoliosystem als Partizipationsauftrag in einer demokratischen Erziehung“
  5.  „Die Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten“
  6.  „Das Kinderbildungszentrum als Schulterschluss in der Kooperation von KiTa & Schule“
  7.  „Die Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung im Leitbild, in der päd. Konzeption und im QM-Handbuch“
  8.  „Die Päd. Haltung mit den Teilkonzepten zur Partizipation, Inklusion und zum Gewaltschutzkonzept
  9.  „Die Pädagogik und der Raum als Bildungswerksatt und 3. Erzieher als Wohlfühlort für alle Beteiligte“
  10.  „Die Medienkompetenz in der Einrichtung leben“
  11.  „Das Mahlzeitenkonzept in der Einrichtung leben – die Küche als Bauch der Einrichtung und Werkstatt des Geschmacks“
  12.  „Die Führungsverantwortung übernehmen – Struktur und Profession“
  13.  „Die MINT-Bildung und andere Bildungs- und Entwicklungsbereiche“

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NEU! Seminare "Das Qualität-System der KiTa mit QM-Handbuch, Leitbild und päd. Konzeption mit Teilkonzepten wie Schutzauftrag entwickeln"

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Dozententeam
Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

Beschreibung

Es ist ein Konstrukt und die Teile des Konstruktes, wie päd. Haltung, Einstellung oder Qualität der Beobachtung und Dokumentation sind davon abhängig. Wir beraten Sie, planen mit Ihnen kurz- bis langfristig und begleiten Sie auf Ihrem Weg der Weiterentwicklung zur Erstellung der Teile des Konstruktes. Wir besprechen „veraltete Konzeptionen“ und bringe diese auf einen aktuellen Stand mit Ihnen. Dabei tragen wir dazu bei, dass die päd. Konzeption, das Leitbild oder andere Teile immer aktuell bleiben und einer stetigen Evaluation unterliegen, die in der KiTa-Praxis leistbar ist.

Folgende Module bieten wir Ihnen an:

  • Leitbildentwicklung
  • QM-System-Entwicklung
  • Konzeptionsentwicklung
  • Partizipationskonzeptentwicklung
  • Gewaltschutzkonzept-Entwicklung
  • Inklusionskonzept-Entwicklung
  • Beobachtung- & Dokumentationskonzept-Entwicklung
  • Portfoliokonzept-Entwicklung
  • Raumkonzeptentwicklung
  • Kommunikations-Kultur entwickeln – Feedbackkultur bis zur Mediation
  • Sprachförderkonzept-Entwicklung
  • Mahlzeitenkonzept-Entwicklung
  • Einarbeitungskonzept-Entwicklung

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NEU! Seminar: "Partizipation - ein gesetzlicher Auftrag und ein Recht des Kindes"

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Dozententeam
Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

Beschreibung

Die Teilhabe Kindern zu ermöglichen, ist ein gesetzlicher Auftrag. Das Kita-Management und somit die Führungskräfte in der Kita müssen ihr Management darauf einstellen, alle am Erziehungsprozess Beteiligten partizipieren zu lassen. Das Einbeziehen des Personals ist dabei eine Voraussetzung für die Teilhabe von Kindern. Partizipation ist somit mit dem Werte-System, dem Leitbild und mit allen pädagogischen Konzeptionspunkten verwoben. Im Kontext ist es die pädagogische Haltung, welche die Demokratieerziehung der Kinder einfordert, um zunächst die Rechte der Kinder zu vertreten, um sie dann mehr und mehr in die Teilhaberegeln einzuführen und ihnen die Chancen im päd. Alltag zu geben dieses Handwerkszeug der Beteiligung zu üben. Im Seminar werden die Teilnehmenden eingeladen, sich mit folgenden Inhalten auseinanderzusetzen:

Inhalte des Seminars

  • Partizipation als Haltungsgrundlage, deren ständige Überprüfung im Team essentiell ist, um Kindern Teilhabe zu ermöglichen
  • Partizipation: Begriffsbestimmung und Abgrenzung
  • Gesetzliche Grundlagen (u.a. § 8, SGB VIII, UN-Kinderrechtskonvention, Artikel 12)
  • Bedeutsamkeit und Chancen von Partizipation von Kindern
  • Beteiligungsorientierte Grundhaltung, Einrichtungskultur und Verankerung
  • Reflexion des eigenen Partizipationsverständnisses
  • Beteiligungspraxis in der Einrichtung: Möglichkeiten und Grenzen
  • Partizipation und Machtverteilung zwischen Leitungskraft und Team
  • Chancen und Möglichkeiten der Beteiligung von Mitarbeiter*innen

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NEU! Seminar: "Die pàdagogische Haltung weiterentwickeln"

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Dozententeam
Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

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Auf die Haltung kommt es an! In der aktuellen Diskussion rund um das päd. Handeln gibt es kaum noch ein Thema, welches nicht mit dem Begriff „Haltung“ in Verbindung steht. Vom Gelingen der Individualisierung kindlicher Bildungsprozesse bis hin zur konstruktiven Beziehungsgestaltung mit Elternteile reicht die Bandbreite der Haltung. In diesem Seminar erfahren Sie, wie professionelle Grundhaltung definiert werden kann. Durch Praxisbeispiele und anhand von Kurzfilmen, entsteht ein Austausch über das Wertesystem und die Einstellung zur päd. Arbeit. über die Methoden: Reflektiertes Erfahungswissen, biografische, selbstreflexive Arbeit an der eigenen Identität, stellen wir die Persönlichkeitsentwicklung in den Mittelpunkt. Über die Methode SMARTer-Ziel, entsteht die Umsetzung in der Praxis.

Inhalte

  • Biografische Kompetenz, Selbstreflexivität und forschende Haltung
  • Empathie, Feinfühligkeit und sensitive Responsivität
  • Ressourcenorientierung
  • Offenheit für Wertschätzung und Diversität
  • Professionelle Haltung sichtbar machen im päd. Alltag

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NEU! Seminar: "Das gute Zusammenspiel - Dialoge fühen nach eeinem Beispiel aus Dänemark"

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Dozententeam
Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

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Immer wenn pädagogische Fachkräfte mit Kindern, Familien oder untereinander im Team Dialoge führen, schwingt die päd. Haltung mit dem Werte- & Normen-System mit und formt die Ausdrucksindikatoren. „Was Du sagst, berührt mich, dadurch kann ich verstehen und mich mit Dir verbinden“! Dieser Satz trifft im Konstrukt die Inhalte dieses Seminars. In der aktuellen Diskussion rund um den wertvollen päd. Dialog spielt die Responsivität (Antwortverhalten) ebenso eine Rolle ,wie die Methode: „Sustained shared thinking – nachhaltiges, geteiltes nachdenken“. Es ist u.a. das Handwerkszeug der päd. Fachkräfte und kann nur zum Einsatz kommen, wenn Erfahrungswissen vorhanden ist und es auf den drei Ebenen des „Guten Zusammenspiels“ nach dem dänischen Beispiel im IDCP (International Development Childhood Programm) anwendung findet.

Inhalt des Seminars:

  • Einführung in das „Gute Zusammenspiel“
  • Das Bild vom Kind als Schlüsseldimension
  • Das Lernverständnis und die Neuropädagogik
  • Die drei Dialogebenen mit acht Instuktionen für einen wertvollen Dialog
  • Dialogstrategien: SST, sensitive Respontivität, u. a.
  • Über die Methode SMARTer-Ziel, entsteht die Umsetzung in der Praxis.

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Seminar: "Sensitive Responsivität"

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Dozententeam
Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

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Was bedeutet sensitive Responsivität? An welchen Merkmalen kann die sensitive Responsivität überprüft werden im päd. Alltag? Wie kann sich das pädagogische Personal in der Förderung der Kinder und in der eigenen Expertise mit der Didaktik und Methodik der sensitiven Responsivität weiterentwickeln? Dies sind Inhalt des Seminars, welche anhand von Filmmaterial sensitiv zur Implementierung in die eigene Praxis vorgestellt werden. Über die Methode: SMARTer-Ziele erfolgt durch eigen gestellte Praxistransferaufgaben die Umsetzung in den päd. Alltag.

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NEU! Seminar: „Wie Kinder ein JA-Gehirn entwickeln - die exekutiven Funktionen aktivieren"

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Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

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„Ich fürchte mich nicht vor Stürmen, weil ich lerne, wie ich mein Schiff segeln muss“ Dieses Zitat von L. M. Alcott, Little Women, trifft den Inhalt genau. Alle Menschen brauchen so viel für ein glückliches Leben, was es zu lernen gilt; emotionale Kraft, Erfolg, soziale Kompetenzen, ein starkes Selbstwertgefühl und noch viel mehr. Ein glückliches Leben führen können, wer möchte das nicht? Der Inhalt dieses Vortrages/ Seminars ist eine Antwort darauf. wie wir als Erwachsene und vor allem als pädagogisches Personal, den Kinder eine Chance geben können, ein Ja-Gehirn entwickeln zu können. Nach D. Siegel, dem; M.D. Professor und Direktor des UCIA (School of Medicine – Mindful Awareness Research Center), ist dies bis an unser Lebensende erlernbar. Ein Ja-Gehirn entwickelt sich jedoch extrem schnell im Alter von 2-10-Jahren, aber nur, wenn Kinder von Erwachsenen mit einem Ja-Gehirn eine Chance dazu erhalten, ihre exekutiven Funktionen auszubilden. Der Begriff MINDFULNESS muss von Erwachsenen in der Erziehungsarbeit für Kinder erlebbar sein. Der Nebeneffekt ist, Erwachsene sind nicht nur ein Modell für die Kinder, sondern Leben selbst achtsamer, bewusster, gesünder und sind selbst mehr in den vier Indikatoren eines „Ja-Gehirns“: Balance, Resillienz, Einsicht und Empathie. Vortrag oder Seminar ist eine Lernreise zur Aktivierung der eigenen exekutiven Funktionen, wie auch der Beginn des Implementierungs-Prozesses der so wichtigen exekutiven Funktionen in den eigenen pädagogischen Alltag.

Inhalt des Seminars:

  • Einführung in das ausbalancierte Ja-Gehirn
  • Resillienz und das Ja-Gehirn
  • Empathie und Einsicht
  • Einführung in die exekutiven Funktionen
  • Modell vom Ja-Gehirn
  • Praxisbeispiele und Übungen
  • Praxistransferaufgaben und auf Wunsch eine Praxisbegleitung

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NEU! Seminar: „Die Selbstfürsorge des Personal stärken - durch Transitionen mehr Resilienz im päd. Alltag entwickeln"

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Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

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„Ich fürchte mich nicht vor Stürmen, weil ich lerne, wie ich mein Schiff segeln muss“ Dieses Zitat von L. M. Alcott, Little Women, trifft den Inhalt des Seminars. Resillienz ist nicht angeboren und kann ein Leben lang bei sich selbst und vor allem bei Kindern im päd. Alltag gestärkt werden. Vor allem bei Transitionen (Übergängen) ist die Resillienz gefordert. Voraussetzung für die Bewältigung von Transitionen und Krisen ist, dass das Personal die ca. 12 Aspekte aus der Resilienzforschung kennenlernen und bei sich und anderen ressourcenorientiert beobachten kann. Jedes Team ist von Zeit zu Zeit Belastungen oder Krisen ausgesetzt. Mit Resilienz schaffen Sie es, trotz Widrigkeiten Ihr Wohlbefinden, Ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten oder gar gestärkt aus Krisen hervorzugehen. Hier setzt das Konzept der Team-Resilienz an: Es bezeichnet die Fähigkeit von Teams, auch in herausfordernden und von Unsicherheit geprägten Situationen handlungsfähig zu bleiben. Im Seminar beziehen wir uns auf die Forschungen des psycholegen Klaus Fröhlich-Gildhoff und der Pädagogik-Professorin Maike Rönnau-Böse, welche persönliche Resilienzfaktoren beschreiben. Diese werden ergänzt durch Handlungsempfehlungen des Zukunftsinstituts für mehr gesellschaftliches Miteinander.

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Seminar: "Bildungs- und Wohlfühlräume mit und für Kindern gestalten"

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Dozententeam
Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

Beschreibung

Kinder verbringen viel Zeit in der Kita und somit auch in den dazugehörigen Innen- und Außenräumen. Dort eine Umgebung zu schaffen, in der sich die Kinder wohlfühlen und in denen sie vielfältige Anregungen erhalten, muss darum ein wichtiges Anliegen von pädagogischen Fachkräften sein. Die Anforderungen an Kinderräume sind so zahlreich wie die kindlichen Bedürfnisse – sie sollen einladen zum Entdecken und Forschen, sollen Platz bieten für Bewegung, aber auch für Ruhe und Rückzug. Es sind Orte des Lernens und des gemeinsamen Spiels. Die Räume sollten nicht statisch sein, sondern müssen sich mit den Kindern und deren Bedürfnissen verändern lassen. In diesem Seminar erfahren die Teilnehmer/-innen, wie sie eine vorbereitete Umgebung schaffen, in der sich die Kinder wohlfühlen und gleichzeitig vielfältige Anregungen zum Entdecken und Forschen vorfinden. Konkrete Gestaltungsideen sowie die Auseinandersetzung mit dem eigenen Raumkonzept für die Innen- und Außenräume finden Berücksichtigung.

Inhalte als Ziel für die Teilnehmenden
Die Teilnehmenden

  • kennen die Bedeutung der verschiedenen Aktionsräume aus Sicht der Kinder
  • können das einrichtungseigene Raumkonzept analysieren und kritisch reflektieren
  • kennen Kriterien und Ziele der Raumgestaltung
  • kennen Schritte zur Entwicklung eines flexiblen Raumkonzeptes unter Beteiligung der Kinder
  • können Ideen fantasievoller Raumgestaltung umsetzen

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Seminar: "Bildungs- und Wohlfühlräume mit und für Kindern gestalten mit dem Schwerpunkt der Demokratiebildung"

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Dozententeam
Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

Beschreibung

Erfahren Sie Grundsätzliches zum Raumkonzept in Bezug auf die eigene pädagogische Haltung. Entwickeln Sie mit Ihrem Team Ihre eigenen Indikatoren für qualitätsbewusste Standards zum eigenen Raumkonzept. Konzipieren Sie den Kernprozess “Bildungs- und Wohlfühlräume“ in Ihrem Qualitätsmanagementsystem durch den kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Die Bedeutung der verschiedenen Funktionsräume aus Sicht der Kinder heißt Partizipation im päd. Alltag leben. Dies kann nur geschehen, wenn der Päd. Ansatz analysiert wird und in diesem Zusammenhang eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Raumkonzept gestaltet wird. Die Kriterien und Ziele der Raumgestaltung müssen gemeinsam im Demokratieprozess gefunden werden und schriftlich fixiert werden. Die Verschriftlichung erfolgt für die Kinder in Bild- bzw. Symbolform, so dass alle am Demokratieprozess den päd. Rahmen mit den Regeln verstehen können und weiterentwickeln können. Nur so kann in nachhaltigen Schritten die Entwicklung eines flexiblen, demokratisch entstandenen Raumkonzeptes, unter Beteiligung der Kinder arrangiert werden. Zum Wohl aller im Lebensraum lebender Personen entsteht Wohlbefinden für Leib und Seele.

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NEU! Seminar: "Das Raumkonzept der Reggio-Pàdagogik erforschen und implementieren"

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Dozententeam
Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

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Die Reggio-Pädagogik ist eine Pädagogik mit Kreativitäts- und Kulturschwerpunkt. Die Reggio-Einrichtungen sind vor allem Werkstätten, in denen Kinder die Welt untersuchen und erforschen können. Wer kennt den Satz nicht: “ Der Raum ist der dritter Erzieher“? Loris Malaguzzi der Gründungsvater der Reggiopädagogik sagte jedoch noch mehr: “ Ein Kind hat drei Lehrer: Der erste Pädagoge sind die anderen Kinder, der zweiter Pädagoge ist der Lehrer, der dritte Pädagoge ist der Raum. Erfahren Sie in diesem Seminar wie die Reggiopädagogik entstanden ist und warum die Bildung so abhängig von der Politik ist. Die Basis der Reggiopädagogik ist das „Recht des Kindes“ und eine partizipative Demokratie-Erziehung. Diese Basis scheint nun endlich aktuell auch in den Mittelpunkt der Pädagogik in Deutschland gerückt zu werden. In den Einrichtungen in Deutschland gibt es Funktionsräume mit zunehmend offenem Material. Erleben Sie nicht nur visuelle Bilder von Einrichtungen direkt in Reggio Emilia und erfahren Sie mehr über das „Offene Material“ und warum das Ergebnis von Lernsettings nicht das Produkt ist, sondern die Lernerfahrung, die Dokumentation und der Dialog mit den Kindern und deren Eltern.

Inhalt des Seminars:

  • Einführung in die Historie der Reggio-Pädagogik
  • Einblick in das Bild vom Kind und die Pädagogische Haltung in der Reggiopädagogik
  • Einblick in die Struktur und Rollen des Personals der Reggio-Einrichtungen
  • Einblick in das Raumkonzept der Reggiopädagogik
  • Bilder aus der Praxis der Reggio-Einrichtungen
  • Reflexion und Analyse der eigenen Praxis
  • Praxistransfer für den Auftakt von Veränderungsprozessen in der eigenen Einrichtung
  • Praxistransferaufgaben und auf Wunsch eine Praxisbegleitung bei Veränderungsbedarf

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Seminar: "MINT und das FORSCHENDE LERNEN" mit vielen einzelenen MINT-Themen u. a. als Workshop
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    Online oder in Präsenz, gerne kommen wir zu Ihnen in die Einrichtung
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    Frau Petra Jurczyk & Dozententeam
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Was bedeutet MINT und das „Forschende Lernen“? An welchen Merkmalen kann das Forschen mit den Kindern überprüft werden im päd. Alltag? Wie kann sich das pädagogische Personal in der Verbindung mit den Kindern und in der eigenen Expertise mit den MINT-Themen auseinandersetzen und einen forschenden päd. Alltag, welcher an den Themen der Kinder orientiert ist gestalten?

MINT setzt sich zusammen aus:

  • M=Mathematik
  • I= Informatik
  • N=Naturwissenschaften
  • T=Technik

Zu den Teilthemen (MINT) gestalten wir separate Seminare. Wählen Sie zwischen 2-tägigen Vertiefungsseminaren bis zu 1-tägigen oder gar verkürzten Workshop-Impulsen von 1,5 Std. Wir gestalten alle MINT-Themen (und alle anderen Seminarthemen vom You and You Verlag) in Präsenz und online. Da wir vernetzt sind mit dem „Haus der kleinen Forscher“ www.haus-der-kleinen-Forscher.de und der Koordinierungsstelle des Haus der Kleien Forscher in Ulm,  die IHK, sowie der Dieter Schwarz Stiftung in Heilbronn mit der AIm (Akademie für innovative Bildung und Management) können wir nach Rücksprache die Seminare zum größten Teil kostenfrei anbieten. Eine Teilnahmebestätigung gibt es dann vom Haus der kleinen Forscher oder von der Dieter Scharz Stiftung der AIM.  Sprechen Sie uns gerne an, wir gestalten über diesen unten aufgeführten Themen gerne noch Weitere. Auf Anfrage bieten wir folgende Themen an:

  • Mathematik in Raum und Zeit
  • Mathematik in Zeit und Zahl
  • Informatik entdecken
  • Portfolio und Informatik
  • Dialogische Bilderbuchbetrachtung
  • Dialogwerksatt und die Sprachförderstrategien des Päd. Personals
  • Medienbildung mit und für Kinder
  • Bilderbücher in Print und online-Format kreative Schreibwerkstatt
  • ´Naturwissenschafts-Werkstatt
  • Raumkonzepte in der Forscherwerkstatt
  • In der Küche ist was los – Chemie in der KiTa entdecken und Nahrungsmittel erforschen
  • Stadt, Land, Wald – Lebensraume erforschen und mitgestalten
  • Magnetismus – ein Phänomen von vielen
  • Strom und Energie
  • Bildung für Nachhaltige Entwicklung
  • Offenes Material in der KiTa – Konsumpädagogik oder Bildungseinrichtung
  • Offene Arbeit – offenes Material – offen für alle Bildungsthemen der Kinder
  • Projektarbeit in der MINT-Werkstatt
  • Altersspezifisch und altersübergreifend – Projekte und Präsentationen
  • Das Rollenspiel ist der Beginn der Theaterwerkstatt
  • Digi-Tales – bis zur digitalen Theaterwerkstatt
  • Licht und Schatten – das Phänomen meiner selbst
  • Sonne, Energie und Strom
  • Luft und Wasser – was sinkt was schwimmt
  • Wasser und Luft – wenn es stinkt – Umweltpflege mit Kindern
  • Der Garten und die Küche – der Bauch der Einrichtung
  • Raumerfahrung – Akustik und Musik in der Werkstatt der Musik
  • Mein Körper – Gesundheitserziehung in der Einrichtung

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Neu! Seminar: "In der Küche ist was los - Die Küche, der Bauch der Eiröichtung als Geschmackswerkstatt"

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Dozententeam
Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

Beschreibung

Die Küche ist für die Ernährungsbildung der Kinder und Familien als „Bauch der Einrichtung“ zu sehen. Nach dem Beispiel von Reggio-Emilia hat die Küche einen Mehrwert als nur zur Nahrungsherstellung verwendet zu werden. An die Transparenz der Küche schließt das Kinderrestaurant an, das als Esskultur-Werkstatt mit der Geschmackswerkstatt (Küche) eine Synergie bildet. Bevor der Rotkohl gegessen werden kann und mit seinem Wert erkennbar für die Kinder ist, wird er erforscht, gemalt, kunstvoll verwendet und sinnvoll erfahren. In diesem Seminar wird nicht nur das Raumkonzept angesprochen, sondern auch das Mahlzeitenkonzept, sowie Ethik, Kunst und der Charakter des Lernwerkstattlernens. Im Seminar stellen wir selbst Butter her und besprechen Praxisnah, wie die eigene Praxis mit den Kindern und Familien verändert werden kann, so dass eine Geschmacksexplosion für alle ermöglicht werden kann.

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Seminar: "Bildung für Nachhaltigkeit - mein Einstieg in die Bildung für nachhaltige Entwicklung"

Termine
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Dozententeam
Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

Beschreibung

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) stärkt Kinder darin, unsere komplexe Welt einschließlich ihrer begrenzten Ressourcen zu erforschen, um sie verstehen zu können und um dadurch nach und nach befähigt zu sein, diese zu pflegen und zu schützen. Sie als Ansprechpartner*in für die Kinder, können Kinder ermutigen, aktiv mitzugestalten. In dieser Weiterbildung setzen Sie sich mit Nachhaltigkeitsfragen von Kindern intensiv auseinander. Sie befähigen sich, in Ihrem päd. Alltag die Fragen und Themen der Kinder wahrzunehmen, aufzugreifen und nachhaltig zu gestalten. Sie erleben, dass „Forschende Lernen“ hautnah. Dies ist nicht nur eine Methode, sondern eine päd. Haltung. Diese ist verzahnt mit der päd. Konzeption und der BNE-Praxis. Sie und Ihre Einrichtung können sich darüber qualifizieren, auszeichnen und profilieren.

Die Inhalte können erweitert werden mit:

  • Konsumverhalten
  • Nutzgarten-Kindergarten
  • Spannendes Erdreich
  • Philosophieren mit Kindern
  • v.m. …

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Seminar: "Bedeutung der Medienkompetenz für Kinder"

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Ganzjährig auf Ihre Anfrage

Veranstaltungsort
Online-Session oder wir kommen zu Ihnen in die Einrichtung

Dozententeam
Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

Beschreibung
Inhalt der Veranstaltung: Das Einstiegsalter der Kinder in Bezug auf die Nutzung von Smartphones, Tablets und Spielkonsolen wird immer niedriger. Viele Kinder im Alter von ab 3 Jahren bewegen sich schon ganz autark in der digitalen Welt, selbst wenn sie noch nicht lesen und schreiben können. Deshalb benötigen Kinder kompetent Erwachsene, die sich mit dem Medienverhalten und dem -konsum der Kinder auseinandersetzen. Kinder benötigen Eltern und pädagogisches Personal, welche mit den Kindern über ihre Themen kommunizieren und in der Lage sind, mit ihnen klare Regeln und stimmige Grenzen zu definieren. Es geht darum, gemeinsam und bewusst Alternativen zum Medienkonsum entwickeln zu können. Gerade Kindertagesstätten und Schulen sind Modelle für Kinder und ihre Eltern. Dazu benötigen diese ein abgestimmtes Konzept und Regelwerke zum Umgang mit den digitalen Medien. Diese sind verbindlich für alle und werden im pädagogischen Alltag gelebt als Modellbeispiel für die Kinder. Was Erwachsene an Nutzen erlauben oder nicht erlauben, ist eine große gemeinsame erzieherische Herausforderung und basiert auf einem stetigen Abwägen der Chancen und Risiken. Die Qualifikation wird mit einer Elternbildungsveranstaltung in der KiTa/Schule, einer Team-Qualifikation (4 Stunden) und einem Medienkoffer „DIGITALES-Box“ von der Akademie für Innovative Bildung und Management in Heilbronn gGmbH der Dieter Schwarz Stiftung und dem Caritasverband Stuttgart unterstützt und ist für die Nutzer kostenfrei. Im Qualifizierungskonzept und darüber hinaus, wird das praktische Arbeiten in der KiTa und in der Schule von einem zertifizierten Trainerteam und Coaches begleitet.

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Seminar: "Auf dem Weg zum Kinder- und Familienzentrum"

Termine
Nach Vereinbarung ganzjährig möglich

Veranstaltungsort
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Dozententeam
Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

Beschreibung
Familien heute haben ein Recht Ihre Bedarfe im Kinder- und Familienzentren, welches in Kinderwagenreichweite sein sollte einzubringen. Die Kinder mit ihren Familien haben ein Recht auf passgenaue Bildungs- und Teilhabechancen. Die Hilfe zur Selbsthilfe in einen ressourcenorientierten pädagogischen Ansatz und dem passgenauen Aktionsumfang in Ihrem Kinder- und Familienzentrum, kann Ihre Antwort auf die Veränderungen in unserer Gesellschaft sein. Betreuung, Bildung, Begleitung und Beratung ist nicht nur für die Eltern heute in ihrer Erziehungskompetenz ein wesentlicher Bestandteil, um Kinder zu autonomen und gesellschaftsfähigen Bürger*innen zu erziehen. Generationsübergreifende Alltagsgestaltung, die zum Beispiel ein Mittagstisch miteinschließt, trägt zur erfolgreichen bewältigen aller im Sozialraum bei. Alle im Sozialraum gestalten ihren Ort, an dem sie sich befähigen, einbringen, anderen Menschen begegnen und in den Dialog treten können. Kinder- und Familienzentren sind an ihrer stabilen und intensiven Netzwerkarbeit mit den Kooperationspartnern, den Bildungspartnern, der Kommune/ Stadtquartier zu erkennen. Ein Ort, an dem Menschen Wohlbefinden, Anerkennung und evtl. ein zweites Zuhause gemeinsam schaffen. Der You and You Verlag begleitet Einrichtungen, die bereits ein Kinder- und Familienzentrum sind oder es werden wollen.

Unsere Leistungen

  • VorOrtBeratung und Erstberatung von Bildungseinrichtungen, welche sich auf Weg machen
  • Prozessbegleitung /Coaching während der Aufbau- und Ausbauphase
  • Vernetzungen von Familienzentren untereinander
  • Kollegiale Beratung (monatlich)
  • Fortbildungen (Inhouse-, Online-, Präsenz- und/oder Blended Learning)
  • Organisation von Konsultationen in Familienzentren
  • Erstellung von Arbeitsmaterialien

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Seminar: "Der Early-Excellenz-Ansatz - ein Lehrgang zur EEC-Einrichtung durch die Qualifizierung des Personal zur EEC-Fachkraft"

Termine
Nach Vereinbarung ganzjährig möglich

Veranstaltungsort
Online-Session oder in Ihrer Einrichtung

Dozententeam
Frau Petra Jurczyk

Beschreibung

I

In diesem mindestens 7- bis 9-tägigem Lehrgang über ca. 1 Jahr erhalten die Fachkräfte eine Qualifikation über die Heinz- & Heide-Dürrstiftung als EEC-Fachkraft. Sie bekommen mehr als nur einen Einblick in den Early Excellence Ansatz (EEC). Dieser Ansatz kommt aus England, wo er im Zuge des Ausbaus integrierter Zentren im Rahmen eines politischen Ausbauprogrammes implementiert wurde. Diesen Ansatz gab und gibt es in Deutschland erstmals im „Kinder- und Familienzentrum Schillerstraße“ des Pestalozzi-Fröbel-Hauses von wo es stetig wissenschaftlich begleitet weiterentwickelt wird.  Das Berliner „Kinder- und Familienzentrum Schillerstraße“ des Pestalozzi-Fröbel-Hauses arbeitet nach den Prinzipien von EEC seit 2001, wobei die Heinz und Heide Dürr Stiftung EEC von Beginn an bis heute fördert. Sie erfahren im Seminar, dass es sich bei EEC nicht um elitäre Leistungszentren für hochbegabte Kinder handelt, sondern EEC versteht sich vielmehr als eine „Gemeinschaft forschend Lernender“, zu der die Kinder und ihre Familien ebenso gehören, wie das pädagogische Fachpersonal. Im Mittelpunkt des päd. Handelns stehen die kindlichen Bildungsprozesse als individuelle Leistung des Kindes. Bei der Begleitung des Bildungsprozesses, gehen Sie als päd. Fachkraft mit Eltern neue Bildungs- und Erziehungspartnerschaft ein, in der die Eltern partizipativ mitarbeiten. Verknüpft wird dies mit Bildungs- und Beratungsangeboten. EEC steht für ein ganzheitliches päd. Konzept für Kinder und ihre Familien. Auch in Ihrer Einrichtung ist es möglich, nach EEC zu arbeiten und VorOrtBeratung mit der Erstberatung für Eltern einzuführen. Sie erfahren mehr darüber, wie die Prozessbegleitung /Coaching während der Aufbau- und Ausbauphase Ihrer Einrichtung aussehen könnte. Sie setzen sich mit Vernetzungen von Familienzentren untereinander auseinander und erfahren, wie Sie fortlaufende Weiterbildungen für Ihr Personal und für Eltern (Inhouse-, Online-, Präsenz- und/oder Blended Learning) installieren. Es besteht auch die Möglichkeit zur Organisation von Konsultationen in Familienzentren. Nicht zuletzt erhalten Sie die Möglichkeit aufgrund von Impulsen sich eigenes Arbeitsmaterial zur Implementierung des EEC Ansatzes zu nutzen und zu erstellen Sie setzen sich im Team an diesen Seminartagen mit Ihrem Weg zur EEC-Einrichtung auseinander. Mittlerweile sind bundesweit viele EEC-Einrichtungen entstanden und haben sich zu regionale Netzwerke für ihren jeweiligen Sozialraum entwickelt. In der päd. Arbeit entstehen oft Fragen, EEC gibt praktische Antworten auf drei Fragen:

  1. Wie kann eine hohe Qualität der Bildung, Erziehung und Betreuung in der pädagogischen Einrichtung gewährleistet werden?
  2. Wie können Familien und der Sozialraum mit einbezogen werden in die Bildungsprozesse der Kinder?
  3. Welchen Beitrag kann eine pädagogische Einrichtung wie z.B. eine Kindertagesstätte für den Aufbau einer familienfreundlichen Infrastruktur im Sozialraum leisten?

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Neu! Seminar in 10 Modulen - ein Lehrgang nach dem Konzept "Mit Kindern im Gespräch" im Rahmen von Kolibri Baden Wèrttemberg

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Ganzjährig auf Ihre Anfrage

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Dozententeam
Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

Beschreibung
Inhalt der Veranstaltung: Das Qualifizierungskonzept zur Sprachbildung und –förderung unterstützt eine der wichtigsten Aufgaben: „Die Verbesserung der Interaktionsqualität“ in Kitas und Grundschulen. Das Qualifizierungskonzept »Mit Kindern im Gespräch« unterstützt pädagogische Fachkräfte beim Erwerb von Sprachförderstrategien und deren Anwendung in Schlüsselsituationen. Ziel ist, die Kinder im pädagogischen Alltag zum Sprechen und Denken anzuregen und langanhaltende und intensive Gespräche zu ermöglichen. Die PDF gibt einen kurzen Überblick zum Qualifizierungskonzept und den zugrundeliegenden Sprachförderstrategien. Im Qualifizierungskonzept und darüber hinaus, wird das praktische Arbeiten in der KiTa und in der Schule u. a. durch eine ganzjährige Peergroup zum Austausch und zum Üben, ein Video-Coaching und andere Methoden von der zertifizierten Trainerin und Coach begleitet. Hier finden Sie die PDF für Ihren weiteren Überblick im Qualifikationskonzeptes.

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Seminar: "Das WAS und das WIE im Lernprozess gestalten - die Schemata der Kinder"

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Online-Session oder wir kommen zu Ihnen in die Einrichtung.

Dozententeam
Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

Beschreibung

Was sind Schemata? Diese Frage beantworten päd. Fachkräfte oder Elternteile, nach der Auseinandersetzung mit den Verhaltensmustern (Schemata) der Kinder. Kinder in jedem Alter (auch Erwachsene) zeigen sehr genau in der (unbewussten) Anwendung der Schemata, mit welchen Themen und Fragen sie sich auseinandersetzen. Können wir Kinder „lesen“, haben wir die Chance, sie von Anfang an zu begleiten, um sie in ihren Bildungsprozessen zu unterstützen. Für alle Erwachsene ist es möglich mit den Schemata im Beobachtungs- und Dokumentationssystem, dialogische Bildungsprozesse zu initiieren. Wenn Kinder „ihre Schemata“ in ihrem Portfolio wiederfinden, haben sie darüber die Chance, sich zu befähigen, das Lernen zu lernen. Dies bedeutet, das „WAS“ & „WIE“ des Lernens zu verstehen, die eigene metakognitive Bewusstheit zu entwickeln, die eigenen metakognitiven Lernkompetenzen kennen zu lernen und somit sich zu befähigt, alles zu lernen, was gelernt werden will. Das Ziel ist es, den eigenen Lernprozess und sich selbst zu steuern und darüber einen Mehrwert und Freiheit zu generieren. Schemata sind unvermeidlich die Qualitätsschraube im Qualitätsmanagementsystem der Bildungseinrichtung. Die Dozentin Frau Petra Jurczyk ist die Autorin des Hörbuchs: „Das Lernen über Schemata, Frames und Skripte“. Das Hörbuch ist eine Möglichkeit für Pädagogen und Eltern sich autodidaktisch weiterzubilden. Das Hörbuch mit den 40 Schematakarten ergänzen die aktive Auseinandersetzung im päd. Alltag in Verbindung mit der Buchung des 2-tägigen Seminars. Von der Dozentin wird das „situative Lernen“ in diesem Zusammenhang empfohlen.

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Seminar: "Projektansatz - Einstieg in das kokonstruktive Lernen"

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Dozententeam
Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

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„Nur in unserer Schule des Lebens finden wir die sinnhaften und wahrhaftigen Projekte“ das Zitat von Petra Jurczyk beschreibt die Inhalte dieser Weiterbildung. Erfahren Sie die Definition eines Projektes in Verbindung mit der nachhaltigen Entwicklung (BNE) Ihrer päd. Arbeit. Stärken Sie über den Pädagogischen Ansatz Ihre Projekt-Haltung, um Kinder einzuladen, unsere komplexe Welt einschließlich ihrer begrenzten Ressourcen zu erforschen. Über Projekte, deren zugrunde die Themen und Fragen der Kinder stehen, können Kinder mit dem päd. Fachpersonal, Einzelheiten und Komplexes in ihrer Welt erforschen und verstehen. Dadurch ist es möglich, nach und nach sich selbst mit anderem und durch andere mit Anderes auseinanderzusetzen. So ist es dem Kind ermöglicht, die dingliche und personale Welt wertzuschätzen, zu pflegen, zu schützen und weiter zu entwickeln. Päd. Fachkräfte sind im Projektansatz nicht nur Ansprechpartner*in für die Kinder, um Kinder zu ermutigen, einzuladen und zu inspirieren. Mehr noch, das Fachpersonal lässt sich kokonstruktiv selbst von den Kindern einladen, um die Fragen der Kinder an die Welt aufzugreifen und gemeinsam Antworten mitzugestalten. Dies entspannt, weil wir dadurch uns nach und nach von der Konsum-Pädagogik befreien. Programme für Sprache, Mathe usw. können wir beruhigt vernachlässigen und so erkennen wir, dass wir in einem Projekt nur mit der Mathe-Brille schauen können und schon verwandelt sich die Welt in eine mathematische, technische, kommunikative, naturwissenschaftliche, biologische, …! Das Ziel ist die Freiheit, alles zu erforschen was Freude und Spannung verspricht. Aus diesen beiden Polen besteht das Glück, in den Projekten in unserer „Schule des Lebens“ wertschöpfend und sinnerfüllend das Lernen als magische Momente kokonstruktiv zu erfahren.

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Seminar: "Offene Arbeit"

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Dozententeam
Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

Beschreibung

„Offene Arbeit inkludiert die Offenheit der Personen für die Bedarfe der im Bildungsprozess Beteiligten“ das Zitat von Petra Jurczyk beschreibt die Inhalte dieser Weiterbildung. Von dem Augenblick an, an dem päd. Fachkräfte sich mit der eigenen Definition von ihrer „Offenen Arbeit“ und deren Bedeutung im päd. Alltag auseinandersetzen, beginnt ein Prozess in der Verbindung mit der nachhaltigen Entwicklung (BNE) – Ihrer päd. Arbeit. Offen zu arbeiten heißt die Haltung zu öffnen für die vielen Wahrheiten der Welt. Vielfalt ist die Norm und spiegelt sich wieder im Dialog miteinander, in der Wohlfühl-Sprache im päd. Alltag die offen und sensibel, wohlwollend und ressourcenorieniert geführt wird. Offene Arbeit spiegelt sich dann auch im Raumkonzept wieder, da Räume nicht funktionieren, sondern Aktionen thematisieren. Räume sind klar und schützen, grenzen ab, öffnen jedoch an der entsprechenden Stelle Horizonte des kokonstrukiven Lernens, was nur Offene Arbeit ermöglichen kann. Offene Arbeit ist im Fuß, im Flow des magischen Lernmomentes verankert und lässt keine Person alleine stehen. Offene Arbeit nimmt mit, inkludiert, stärkt und fasziniert im Konstrukt des gemeinsamen Schöpfens und Gestaltens. Offene Arbeit führt weg von meinen Kindern, meine Räume, mein Material. Sie führt hin zur kokonstrukiven Stärkung des ICHS im DU zum WIR. Starten Sie jetzt Ihren Prozess mit Ihrer Definition von „Offener Arbeit“ und Ihre „Offene Arbeit“ in Ihrer Bildungseinrichtung nimmt Momentum auf.

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Seminar: "Das Beobachtungsinstrument - Kuno Beller"

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Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

Beschreibung

„Das Beobachtungs- und Dokumentationssystem teil sich in die Entwicklungsbeobachtung und in die Bildungsbeobachtung. Mit dem standardisierten Instrument von Kuno Beller (und wissenschaftlichem Team), können sich die Teammitglieder in der Bildungseinrichtung die Entwicklungsbeobachtung teilen, strukturieren und verbindlich organisieren. Die Entwicklungstabelle gibt die Möglichkeit der kokonstruktiven Kinderbesprechung und öffnet Tür und Tor für die Bildungsbeobachtung. Sie nimmt Fachkräfte nicht nur an die Hand, sondern mit der Nutzung der Entwicklungstabelle, zeigt sie einen charmanten Weg in die Entwicklungspsychologie. Es wird vom Dozententeam ein zweitägiges Seminar empfohlen mit einem Reflexionstermin.

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Seminar: "Das Beobachtungsinstrument - Entwickungs- & Bildungsdolumentation kurz EBD von Petermann & Petermann , Koglin"

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Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

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„Das Beobachtungsinstrument zur Beobachtungs- und Dokumentationssystem teil sich in die Entwicklungsbeobachtung und in die Bildungsbeobachtung. Mit dem standardisierten Instrument von Petermann und Petermann und Koglin (und deren wissenschaftlichem Team), können sich die Teammitglieder in der Bildungseinrichtung die Entwicklungsbeobachtung teilen, strukturieren und verbindlich organisieren. Die Entwicklungstabelle gibt die Möglichkeit der kokonstruktiven Kinderbesprechung und öffnet Tür und Tor für die Bildungsbeobachtung. Sie nimmt Fachkräfte nicht nur an die Hand, sondern mit der Nutzung des Instrumentes, zeigt sie einen charmanten Weg in die Entwicklungspsychologie. Es wird vom Dozententeam ein zweitägiges Seminar empfohlen mit einem Reflexionstermin.

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Seminar: "Bildungs- und Lerngeschichten"

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Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

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Das Leben schreibt Geschichten. Unsere Geschichte mit unserer Bildungsbiographie. Wir lernen aus unserer Geschichte aus unserer Biographie und aus unseren Biographie-Wunden und deren Heilung. Es sind Lerngeschichten für uns und für andere. Wir müssen nur unsere Augen öffnen können und schon können Sie als päd. Fachkraft die Themen und Fragen und somit den Beginn der Lerngeschichte wahrnehmen. Wahrnehmen ohne beurteilen zu müssen, das entspannt den päd. Alltag. Wahrnehmen, was gesehen und gehört wird. Das Trennen von der Wahrnehmung über die Fernsinne und Nahsinne, sowie der Trennung der Wahrnehmung überhaupt in Beobachtung und derer Hermeneutik, der Bedeutung des Wahrgenommen. Das ist die Kunst der Pädagogik von pädagogischem Personal, welches verstanden hat, wie Lerngeschichten wahrgenommen werden können und wie mit Lerngeschichten umgegangen wird, damit die volle Bedeutung und die volle Wertschätzung & Wertschöpfung für den Bildungsprozess der Kinder herausgeholt werden kann. Erfahren Sie hier in diesem Seminar, ihren eigenen Beginn mit ihrer Lern- und Bildungsgeschichte. Sich selbst beim Lernen zusehen können und andere Lernprozesse beobachten, beschreiben und interpretieren können. Wohlwollend und ressourcenorieniert als Lernbegleitung unterstützen was bereits da ist. Beim Pflegen und Wachsen der Stärken der Kinder diese unterstützen zu können, ist das Ziel der Bildungs- und Lerngeschichten. Darüber hinaus ist es wichtig, die Potenziale der Kinder nicht zu übersehen, damit die Kinder sich im Prozess befähigen können ihr Potenzial über die Stärken zu entwickeln. Bildungs- und Lerngeschichten sind komplex. Diese Komplexität kann jedes päd. Team verstehen. Sie müssen nur einen Moment des Startens wählen und dieser ist jetzt? Dann nehmen Sie gerne sofort Kontakt mit uns auf!

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Seminar: "Das Portfoliokonzept - Bildungsprozesse sichtbar machen"

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Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

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D

Die Portfolioarbeit ermöglicht es Lernprozesse der Kinder bewusst wahrzunehmen und damit die individuelle Entwicklung jeden Kindes zu dokumentieren. Durch die gemeinsame Reflexion und dem daraus entstehenden Dialog wird das Selbstbewusstsein und die Kompetenzen der Kinder gestärkt und Interessen sichtbar. Die kontinuierliche Portfolioarbeit ermöglicht es auch, Lernfortschritte zu dokumentieren und an Gedanken, Vorstellungen und Erkenntnissen der Kinder anzuknüpfen. Durch die anschauliche Dokumentation der Lernfortschritte des Kindes, kann das Portfolio auch zur Gestaltung der Erziehungs- und Bildungspartnerschaft eingesetzt werden. Durch diese anschauliche Dokumentation erhalten Eltern einen Einblick in die Lernprozesse des Kindes und die von der Beobachtung und Dokumentation ausgehenden individuellen Fördermaßnahmen. Der Workshop ermöglicht einen Einstig oder Auffrischung der Grundlagen einer gelingenden Portfolioarbeit. Im weiteren Verlauf des Workshops können die TeilnehmerInnen an die eigene Praxis anknüpfen, um an individuellen Fragestellungen zu arbeiten.

SEMINARZIEL

Die Teilnehmenden

  • kennen Beobachtung und Dokumentation als Grundlage der Portfolioarbeit
    • Reflexion der Beobachtungs- und Dokumentationsarbeit in der eigenen Einrichtung
  • kennen Portfolioformen und Typen und mögliche Inhalte
    • Arbeitsportfolio
    • Entwicklungsportfolio
    • Pädagogisches Portfolio
  • können die eigene Praxis reflektieren
    • Wo stehen wir mit unserer eigenen Portfolioarbeit?
    • Welchen Entwicklungsbedarf sehe ich in Bezug auf Nutzung und Einsatz der Portfolios?
    • Wie kann diese Entwicklung initiiert werden?
  • wissen um Konsequenzen und Nutzen für die pädagogische Arbeit
    • Planung und Gestaltung von Bildungsaktivitäten und Prozessen
    • Dialogorientierung und Partizipation in der Portfolioarbeit
    • Portfoliogespräche mit Kindern
    • Verschiedene Medien zur Portfoliogestaltung

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Seminar: "Gendererziehung - Jungs sind anders, Mädchen auch - geschlechtersensible Pädagogik"

Termine
Ganzjährig auf Ihre Anfrage, gerne auch als interaktiver Vortrag bei Ihrer nächsten Elternbildungsveranstaltung

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Dozententeam
Frau Petra Jurczyk & Dozententeam

Beschreibung
Was lässt männliche Säuglinge zu Männern im 21. Jahrhundert werden?
Welche neuronale Entwicklung durchlaufen Jungs und wie können Erwachsene diese optimal fördern?
Was macht das Testosteron und was hat dies damit zu tun, dass immer mehr Mädchen das Abitur machen? Der Begriff „geschlechtssensibel“ verweist auf mehrere Fragen: Wie kann der Weg zu einer gesunden
Geschlechtsidentität begleitet werden? Welches Bewusstsein für (eigene) Vorurteile und Stereotypen
im Umgang mit Mädchen und Jungen ist vorhanden? Wo engen genaue Vorstellungen bzw. Erwartun-
gen, wie Mädchen und Jungen zu sein haben, diese in ihrer Entwicklung ein und behindern die freie
Entfaltung ihrer Persönlichkeit? Welche Bedeutung hat das Geschlecht der pädagogischen Fachkräfte
und der Kinder für deren Interaktion?

Durch diese Fragen setzen Sie sich mit den gesellschaftlichen Vorstellungen, was typisch weiblich und männlich ist, auseinander und können somit zur Durchbrechung der Typisierung beitragen. Im Seminar erfahren Sie als Teilnehlmende, wie Sie Kindern im Aufwachsen in eine geschlechterdifferenzierten Gesellschaft Halt und Orientierung geben können, Ihre eigenen Fragen aus der Praxis einzubringen und sich aktiv mit gendersensiblen Konzeptansätzen auseinanderzusetzen.

Inhalte:

Entwicklungspsychologische Grundlagen zur Entwicklung der Geschlechtsidentität
Gesellschaftlich geförderte Vorurteile und Stereotypen

Geschlechterbilder in Literatur und Medien

Reflexion der eigenen Einstellungen und Haltung in Bezug auf Geschlechterrollen

Praxisbeispiele einer geschlechtssensiblen Erziehung

Umsetzungsmöglichketen von geschlechtssensiblen Gestaltungsmöglichkeiten,
kindgerechtenProjekten  mit geeigneten Materialien

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